Brennstoffpfade 2060
Deutschland · Stromsystem 2025–2060 · Modellrechnung

Brennstoffpfade 2060

Der Simulator rechnet Stunde für Stunde bis 2060, wie viel Kohle und Erdgas drei Wege der Stromversorgung einsparen und wie viele Kraftwerke sie für Dunkelflauten brauchen (gesicherte Leistung). Die Einsparung wird Jahr für Jahr aufsummiert; darum zählt, wann ein Pfad zu wirken beginnt. Neue Kernkraftwerke liefern naturgemäß später Strom, weil westliche Genehmigungs- und Bauzeiten angesetzt sind; auch in China lagen bei den ersten Blöcken neuer Bauart 12 bis 14 Jahre zwischen Planungsbeschluss und Betrieb.

Die drei Pfade
  • EE-Pfad: Erneuerbare Energien (EE) wachsen mit 85 % (Photovoltaik), 70 % (Wind an Land) und 55 % (Wind auf See) des gesetzlichen Tempos, dazu 100 GW Batterien und Gaskraftwerke als Reserve.
  • AKW-Pfad: 60 GW neue Kernkraftwerke (AKW) ohne weiteren EE-Ausbau. Der erste Block liefert 2042; bis dahin laufen Kohle und Gas weiter.
  • Mix-Pfad: 70 % des EE-Ausbaus und 24 GW neue Kernkraft, dazu die letzten sechs AKW bis 2041 und 2043, als wären sie nicht abgeschaltet worden.
Ansatz im Detail

Gemessen wird der eingesparte Brennstoff gegenüber einer Referenz, in der nach 2025 keine Erneuerbaren, keine Kernkraftwerke und keine Batterien mehr hinzukommen, die Nachfrage aber genauso wächst. Wahlweise zeigt der Simulator das vermiedene CO₂ und die vermiedenen CO₂-Kosten. Mehr gesicherte Leistung ist nötig, weil Wärmepumpen, E-Autos, Rechenzentren und Industrie Strombedarf und Spitzenlast bis 2045 stark erhöhen.

Die Zeitspanne in China bezieht sich auf Sanmen (Planungsbeschluss 2004, Betrieb 2018) und Haiyang (2007 bis 2018); die reine Bauzeit beträgt dort im Mittel gut sechs Jahre. Westliche Neubauten brauchten zuletzt deutlich länger: Olkiluoto 3 rund 16,6 und Flamanville 3 rund 17,1 Jahre Bauzeit.

Wind- und Solaranlagen sparen ab dem Jahr ihrer Inbetriebnahme Brennstoff, zählen in der Leistungsbilanz aber nur mit wenigen Prozent ihrer Leistung; ein Kernkraftwerk zählt dort mit 85 %. Fehlt gesicherte Leistung, baut das Modell Gaskraftwerke zu.

Der Weiterbetrieb der letzten sechs Kernkraftwerke im Mix-Pfad ist eine Was-wäre-wenn-Rechnung. Die Berechtigung zum Leistungsbetrieb ist erloschen, für alle sechs Anlagen liegen Stilllegungs- und Abbaugenehmigungen vor.

Stand 14.10.2026Wetter und Last reale Stundenwerte 2023–2025Rechnung 8.760 Stunden je Jahr, 36 Jahre, je Pfad

Eingesparter Brennstoff über die Zeit, Summe ab 2026

Einsparung gegenüber einer Referenz ohne weiteren Zubau von Erneuerbaren, Kernkraft und Batterien, Jahr für Jahr aufaddiert. Jede Einsparung geht in alle späteren Summen ein; ein früher Start baut deshalb einen Vorsprung auf, den ein späterer Pfad nur mit höheren jährlichen Einsparungen aufholt.

2045
Summen bis zu ausgewählten Jahren

Annahmen je Pfad

Rahmen für alle Pfade

Szenariorahmen 2025 zum Netzentwicklungsplan (NEP), ohne Elektrolyse abgeleitet: A ≈ 800, B ≈ 945, C ≈ 1.000 TWh (Basis 2025: 495 TWh)

EE-Pfad

Erneuerbare, Speicher, Netz, Gas als Reserve

100 % heißt: Die Ziele aus § 4 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und § 1 Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) werden pünktlich erreicht. Die Standardwerte entsprechen etwa dem Zubautempo 2025.

AKW-Pfad

Neubau, bis dahin fossile Erzeugung
Hochlauf über 10 Jahre ab ⅔ Block pro Jahr. Frankreich 1980–1989: 43 Blöcke, bis zu 8 pro Jahr
EPR: European Pressurized Reactor (Framatome), APR1400: koreanischer Druckwasserreaktor, AP1000: Westinghouse, SMR: kleiner modularer Reaktor (BWRX-300)

Mix-Pfad

Erneuerbare und Kernkraft kombiniert
Gleicher Zeitplan und Serienbau wie im AKW-Pfad
Weitere Annahmen: Nachfrage, Kraftwerke, Leistungsbilanz, Preise

Messreihen

Jährlicher Einsatz in Kohle- und Gaskraftwerken in der gewählten Einheit. Die Differenz zur grauen Referenz ist die jährliche Einsparung; ihre Summe zeigt die obere Grafik.

Werte als Tabelle

So rechnet das Modell

Was „Einsparung“ hier heißt

Gezählt wird der Brennstoff, den Kohle- und Gaskraftwerke in Deutschland einsetzen, als Energieinhalt (Heizwert) in TWh. Die Einsparung eines Pfads ist die Differenz zur Referenz, in der nach 2025 keine Erneuerbaren, keine Kernkraftwerke und keine Batterien mehr hinzukommen, die Nachfrage aber genauso wächst. Die steigende Nachfrage deckt dort ein wachsender Gaspark. Die Summe läuft ab 2026.

Uran zählt nicht als Brennstoff im Sinne dieser Rechnung. In der amtlichen Primärenergiebilanz würde Kernstrom mit dem Faktor 3 (Wirkungsgradmethode 33 %) angesetzt, Wind- und Solarstrom mit 1; dieser statistische Unterschied spielt hier keine Rolle.

Die Sicht „CO₂-Kosten“ bewertet das vermiedene CO₂ mit dem eingestellten CO₂-Preis (real, Standard 80 €/t). Brennstoffkosten weist der Simulator nicht aus, weil die Preise für Erdgas, Kohle und Wasserstoff bis 2060 zu unsicher sind; die Brennstoffpreise bestimmen im Modell nur, ob Kohle- oder Gaskraftwerke zuerst laufen. Investitionen in Anlagen, Netze und Speicher fehlen ebenfalls.

Für Betreiber und Stromkunden sind CO₂-Kosten echte Kosten. Gesamtwirtschaftlich fließen die Erlöse aus dem Emissionshandel an den Staat, in Deutschland vollständig in den Klima- und Transformationsfonds. Die Schäden durch den Klimawandel bewertet das Umweltbundesamt (UBA) deutlich höher: mit 300 €/t für 2024 und 435 €/t für 2050 in Euro von 2024, wenn die heutige Generation leicht stärker gewichtet wird (Zeitpräferenzrate 1 %), bei gleicher Gewichtung aller Generationen mit 880 und 1.080 €/t.

Stundenrechnung

Jedes Jahr wird mit 8.760 Stunden eines realen Wetterjahrs gerechnet: Last, Photovoltaik, Wind an Land und auf See aus den Energy-Charts (Fraunhofer ISE, Gesamtwerte einschließlich Eigenverbrauch), Temperatur als bevölkerungsgewichtetes Mittel aus 19 Stationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Erzeugung skaliert mit der installierten Leistung des Jahres; neue Windräder an Land erhalten bei gleichem Wetter 15 % mehr Volllaststunden.

  • Reihenfolge je Stunde: Wind, Sonne, Wasser, Mindesterzeugung (Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KWK, Industrie, Systemdienstleistungen), Kernkraft.
  • Danach je Tag: verschiebbarer Teil der Wärmepumpenlast und gesteuertes Laden der E-Autos in die Stunden mit dem meisten Überschuss, Lastfolge der Kernkraftwerke bis 50 % Mindestlast, flexible Biomasse in die Spitzen, Batterien und Pumpspeicher laden aus Überschüssen und entladen in die Abendspitze.
  • An kritischen Wintertagen laden die Speicher zusätzlich nachts aus Kraftwerken und kappen die Tagesspitze. So entsteht ihr Beitrag zur gesicherten Leistung.
  • Den Rest decken Braunkohle, Steinkohle und Gaskraftwerke nach Grenzkosten. Nettoimporte sind über das Jahr null; Überschüsse werden ausgewiesen, aber nicht angerechnet.
Nachfrage und Elektrifizierung

Basis ist die Last 2025 von 495 TWh einschließlich Eigenverbrauch. Der Zuwachs bis 2045 folgt einer S-Kurve und teilt sich auf in Wärmepumpen (21 %), E-Mobilität einschließlich Lkw (35 %), Rechenzentren (18 %) sowie Industrie, Fernwärme und Sonstiges (27 %), angelehnt an Szenario B 2045 des genehmigten NEP-Szenariorahmens 2025 (Tabelle 14). Elektrolyse ist nicht enthalten; der NEP setzt sie mit 3.200 Volllaststunden flexibel an, im Modell erscheint sie nur als Abnehmer von Überschüssen.

Wärmepumpen folgen der über 36 Stunden gemittelten Außentemperatur (Heizgrenze 15 °C, Gebäudeträgheit); ihre Leistungszahl sinkt bei Kälte. 15 % des Tagesverbrauchs lassen sich innerhalb des Tages verschieben (Pufferspeicher, Gebäudemasse). Ohne diese Verschiebung ergäbe die Kältewelle im Januar 2024 bei rund 95 TWh Jahresverbrauch etwa 60 GW Wärmepumpenlast; der NEP-Entwurf nennt für Szenario C 2045 bis 54 GW. E-Autos laden zur Hälfte gesteuert.

Leistungsbilanz und Zubau

Für jedes Jahr ermittelt das Modell den höchsten stündlichen Bedarf an steuerbarer Leistung (Kernkraft, Kohle, Gas, Mindesterzeugung) nach Wind, Sonne, Wasser, Biomasse, Speichern und verschiebbaren Lasten und schlägt 5 % Marge auf. Die Grafik zeigt zusätzlich, wie hoch die Spitze ohne diese Flexibilität wäre; Speicher und verschiebbare Lasten konkurrieren um dieselben Schwachlaststunden, deshalb werden sie zusammen ausgewiesen. Angerechnet werden Kraftwerke mit 85 % ihrer Nettoleistung, Reservekraftwerke (8 GW bis 2030, danach sinkend auf 4 GW), Lastflexibilität (2 GW 2025 bis 12 GW 2045) und ein Importbeitrag von 8 GW. Die letzten drei Größen sind Annahmen. Fehlt Leistung, baut das Modell neue Gaskraftwerke, je zur Hälfte Gas-und-Dampf-Kraftwerke (GuD) und Gasturbinen, höchstens 4 GW pro Jahr bis 2030 und 12 GW pro Jahr danach.

Das Ergebnis gilt für das gewählte Wetterjahr. Ein extremeres Wetterjahr würde mehr Leistung verlangen; die Marge deckt das nur teilweise.

Kraftwerke, Brennstoffe, Kalibrierung
  • Braunkohle nach den Stilllegungsdaten in Anlage 2 KVBG, Steinkohle nach dem Zielniveau in § 4 KVBG; vollständiger Ausstieg Ende 2038.
  • Gasbestand 30,1 GW am Markt nach Inbetriebnahmejahr laut Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur (BNetzA); Abgang nach 45 Betriebsjahren.
  • Der Mix-Pfad enthält standardmäßig den Weiterbetrieb der letzten sechs Kernkraftwerke, je 20 Jahre ab ihrer Abschaltung; im Jahr 2043 laufen die drei jüngeren Blöcke bis Mitte April. Das ist eine Was-wäre-wenn-Rechnung: Die Berechtigung zum Leistungsbetrieb ist nach § 7 Abs. 1a und 1e des Atomgesetzes (AtG) erloschen, für alle sechs Anlagen liegen Stilllegungs- und Abbaugenehmigungen vor, in Gundremmingen wurden die Kühltürme im Oktober 2025 gesprengt.
  • Nutzungsgrade wie vom Umweltbundesamt (UBA) für 2024 ermittelt: Braunkohle 36 %, Steinkohle 39 %, Erdgas 52 % (Bestand, KWK nach Finnischer Methode). Neue GuD 60 %, neue Gasturbinen 40 % (Annahme).
  • CO₂ je Brennstoff: Braunkohle 407, Steinkohle 338, Erdgas 202 g/kWh (UBA).
  • Kalibrierung mit dem Wetter- und Lastjahr 2025 und den realen Austauschsalden: Modell 169,7 TWh Kohle- und Gasstrom gegenüber 174,2 TWh laut Energy-Charts, Brennstoff 402 gegenüber 410 TWh, CO₂ 130 gegenüber 131 Mt.
Was das Modell nicht abbildet
  • Netzengpässe innerhalb Deutschlands und den Stromhandel im Detail. Das Netz wirkt nur über Importbeitrag und den Ausweis von Überschüssen.
  • Brennstoffkosten, weil die Brennstoffpreise bis 2060 kaum abschätzbar sind, sowie Kapitalkosten, Netzentgelte und Systemkosten. Dafür eignet sich ein Kostenrechner mit Finanzierungsannahmen.
  • Die Verfügbarkeit von Wasserstoff, Lieferketten für Gasturbinen und die Frage, wer Kernkraftwerke finanziert und wo sie stehen.
  • Mehrere Wetterjahre gleichzeitig. Die Auslegung der gesicherten Leistung auf ein einzelnes Jahr unterschätzt seltene Extremlagen.

Rechtsstand und Quellen

  • geltendEEG § 1 und § 4 (80 % bis 2030; PV 215/309/400 GW, Wind an Land 115/157/160 GW für 2030/2035/2040), WindSeeG § 1 (30/40/70 GW bis 2030/2035/2045). EEG § 4 · WindSeeG § 1
  • EntwurfEEG 2027 (BT-Drs. 21/7867) lässt die Ausbaupfade unverändert; WindSeeG-Novelle (BT-Drs. 21/8238) mit Ausschreibungskorridor 2,0–4,8 GW pro Jahr. 21/7867 · 21/8238
  • geltendKVBG § 4 und Anlage 2 (Kohleausstieg spätestens Ende 2038, Rheinisches Revier 31.03.2030). KVBG Anlage 2
  • geltendStromVKG vom 21.07.2026 (Kapazitätsmarkt ab 2031, Reduktionsfaktoren nach Anlage 4: GuD und Gasturbinen 0,85, Wind an Land 0,04, PV 0,02). StromVKG
  • geltendAtG § 7 Abs. 1 Satz 2: keine Genehmigungen für neue Kernkraftwerke; Abschaltdaten der letzten sechs Blöcke nach § 7 Abs. 1a und 1e. Ein AKW-Pfad setzt eine Gesetzesänderung voraus. AtG § 7
  • DatenRückbau: Für alle stillgelegten Leistungsreaktoren liegen Stilllegungs- und Abbaugenehmigungen vor (Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, zitiert nach dpa-AFX vom 26.08.2025). Gundremmingen: Abbau in Block C seit Januar 2022, Kühltürme am 25.10.2025 gesprengt (RWE Nuclear). dpa-AFX · RWE Nuclear
  • geltendKSG § 3 Abs. 2: Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045. KSG § 3
  • DatenFraunhofer ISE, Energy-Charts: Viertelstundenwerte Last und Erzeugung 2023–2025, installierte Leistung. energy-charts.info
  • DatenDWD Climate Data Center, stündliche Lufttemperatur von 19 Stationen. opendata.dwd.de
  • DatenBNetzA, Kraftwerksliste (Stand 26.06.2026); BNetzA-Pressemitteilung Ausbau 2025 (PV 117 GW Ende 2025). Kraftwerksliste
  • DatenUBA, Climate Change 13/2025: Nutzungsgrade und Emissionsfaktoren 2024. UBA-Strommix
  • DatenNEP Strom 2037/2045, genehmigter Szenariorahmen (30.04.2025) und 2. Entwurf (08/2026); BNetzA-Versorgungssicherheitsmonitoring (09/2025): bis 22,4 GW neue steuerbare Leistung bis 2035. Szenariorahmen · Monitoring
  • DatenWorld Nuclear Industry Status Report (WNISR) 2026: mittlere Bauzeit 9,5 Jahre (Netzanschlüsse 2016–2025); Olkiluoto 3 16,6, Flamanville 3 17,1 Jahre; Hinkley Point C Block 1 frühestens 2030; China: mittlere Bauzeit 6,4 Jahre. WNISR
  • DatenWorld Nuclear Association: Sanmen (Planungsbeschluss des Staatsrats 09/2004, kommerzieller Betrieb Block 1 09/2018), Haiyang (Planung Anfang 2007, Betrieb Block 1 10/2018). Nuclear Power in China
  • DatenFichtner (WasserWirtschaft 12/2025): Pumpspeicher in Deutschland 6,07 GW, 74,1 GWh je Zyklus; Fraunhofer ISE: Batterien Ende 2025 rund 17 GW und 25 GWh.
  • AnnahmeCO₂-Preis real 80 €/t (Mittel 2025: 76,85 €/t). Nur für die Einsatzreihenfolge der Kraftwerke: Erdgas 35 €/MWh (Mittel 2025: 36,33 €/MWh; Oktober 2026: rund 76 €/MWh), Steinkohle 13 €/MWh, Wasserstoff 150 €/MWh.
  • DatenUBA, Methodenkonvention 3.2: Klimakosten 300/335/435 €/t CO₂ für 2024/2030/2050 (Euro von 2024, Zeitpräferenzrate 1 %), 880/940/1.080 €/t bei 0 %. UBA-Klimakosten
  • DatenUBA-Pressemitteilung 01/2026 vom 07.01.2026: Erlöse 2025 aus dem EU-Emissionshandel rund 5,4 Mrd. €, aus dem nationalen Emissionshandel rund 16 Mrd. €, vollständig an den Klima- und Transformationsfonds. UBA-Pressemitteilung
rechnet …

Impressum

Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)

Christopher Lüning
Saarlandstraße 66a
55411 Bingen
E-Mail: luening@outlook.com

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag (MStV)

Christopher Lüning, Anschrift wie oben.

Hinweis

„Brennstoffpfade 2060“ ist ein nicht kommerzielles Informationsangebot. Die Ergebnisse sind Modellrechnungen aus den eingestellten Annahmen und dem gewählten Wetterjahr, keine Prognose. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen.

Datenschutzerklärung

Verantwortlicher

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Christopher Lüning, Saarlandstraße 66a, 55411 Bingen, E-Mail: luening@outlook.com.

Das Wichtigste vorab

Diese Seite ist eine einzelne HTML-Datei. Sie setzt keine Cookies, nutzt keine Analyse-, Tracking- oder Werbedienste und lädt keine Schriften, Skripte oder anderen Inhalte von fremden Servern. Die Simulation läuft vollständig in Ihrem Browser; Eingaben und Reglerstellungen werden nicht übertragen.

Speicherung im Browser

Die Seite merkt sich im lokalen Speicher Ihres Browsers (localStorage), welcher Reiter zuletzt geöffnet war und ob der Kasten „Die drei Pfade“ auf- oder zugeklappt ist. Diese Angaben verlassen Ihr Gerät nicht; Sie können sie über die Einstellungen Ihres Browsers löschen.

Hosting

Die Seite wird bei Netlify (Netlify, Inc., San Francisco, USA) gehostet. Beim Aufruf verarbeitet Netlify im Auftrag des Betreibers die Daten, die Ihr Browser technisch bedingt übermittelt: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Datei, übertragene Datenmenge, Browsertyp und -version, Betriebssystem sowie die zuvor besuchte Seite. Diese Server-Logdaten dienen ausschließlich der Auslieferung, Stabilität und Sicherheit des Angebots (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und werden nur so lange gespeichert, wie es für diese Zwecke erforderlich ist. Mit Netlify besteht ein Vertrag über Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Da Netlify seinen Sitz in den USA hat, kann eine Übermittlung in ein Drittland stattfinden; sie erfolgt auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO) und, soweit eine gültige Zertifizierung vorliegt, des EU-US Data Privacy Framework.

Kontakt per E-Mail

Bei Kontaktaufnahme per E-Mail werden Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. f DSGVO) und gelöscht, sobald sie dafür nicht mehr erforderlich sind und keine Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Ihre Rechte

Sie haben nach Maßgabe der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15 bis 21 DSGVO). Zudem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO), zum Beispiel beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz, Hintere Bleiche 34, 55116 Mainz.

Stand: Oktober 2026.